Dr. Dirk Dähnhardt
Thomas Gransow
 

Prag und der Hradschin
 

2.1. Geschichte und Topographie der Stadt Prag



 

Text 3

Das Stadtwappen



 

Anfangs war beim babylonischen Turmbau alles in leidlicher Ordnung; ja, die Ordnung war vielleicht zu groß, man dachte zu sehr an Wegweiser, Dolmetscher, Arbeiterunterkünfte und Verbindungswege, so als habe man Jahrhunderte freier Arbeitsmöglichkeit vor sich. Die damals herrschende Meinung ging sogar dahin, man könne gar nicht langsam genug bauen; man mußte diese Meinung gar nicht sehr übertreiben und konnte überhaupt davor zurückschrecken, die Fundamente zu legen. Man argumen- tierte nämlich so: Das Wesentliche des ganzen Unternehmens ist der Gedanke, einen bis in den Himmel reichenden Turm zu bauen. Neben diesem Gedanken ist alles andere nebensächlich. Der Gedanke, einmal in seiner Größe gefaßt, kann nicht mehr verschwinden; solange es Menschen gibt, wird auch der starke Wunsch dasein, den Turm zu Ende zu bauen. In dieser Hinsicht aber muß man wegen der Zukunft keine Sorgen haben, im Gegenteil, das Wissen der Menschheit steigert sich, die Baukunst hat Fortschritte gemacht und wird weitere Fortschritte machen, eine Arbeit, zu der wir ein Jahr brauchen, wird in hundert Jahren vielleicht in einem halben Jahr geleistet werden und überdies besser, haltbarer. Warum also schon heute sich an die Grenze der Kräfte abmühen? Das hätte nur dann Sinn, wenn man hoffen könnte, den Turm in der Zeit einer Generation aufzubauen. Das aber war auf keine Weise zu erwarten. Eher ließ sich denken, daß die nächste Generation mit ihrem vervollkommneten Wissen die Arbeit der vorigen Generation schlecht finden und das Gebaute niederreißen werde, um von neuem anzufangen. Solche Gedanken lähmten die Kräfte, und mehr als um den Turmbau kümmerte man sich um den Bau der Arbeiterstadt. Jede Landsmannschaft wollte das schönste Quartier haben, dadurch ergaben sich Streitigkeiten, die sich bis zu blutigen Kämpfen steigerten. Diese Kämpfe hörten nicht mehr auf, den Führern waren sie ein neues Argument dafür, daß der Turm auch mangels der nötigen Konzentration sehr langsam oder lieber erst nach allgemeinem Friedensschluß gebaut werden sollte. Doch verbrachte man die Zeit nicht nur mit Kämpfen, in den Pausen verschönerte man die Stadt, wodurch man allerdings neuen Neid und neue Kämpfe hervorrief So verging die Zeit der ersten Generation, aber keine der folgenden war anders, nur die Kunstfertig- keit steigerte sich immerfort und damit die Kampfsucht. Dazu kam, daß schon die zweite oder dritte Generation die Sinnlosigkeit des Himmelsturmbaus erkannte, doch war man schon viel zu sehr miteinander verbunden, um die Stadt zu verlassen. Alles, was in dieser Stadt an Sagen und Liedern entstanden ist, ist erfüllt von Sehnsucht nach einem prophezeiten Tag, an welchem die Stadt von einer Riesenfaust in fünf kurz aufeinanderfolgenden Schlägen zerschmettert werden wird. Deshalb hat auch die Stadt die Faust im Wappen.

(Franz Kafka: Das Stadtwappen. 15. September 1920)
 
 

Text 4

Prag im Jahre 965

Die Stadt Prag ist aus Steinen und Kalk erbaut, und sie ist der größte Handelsplatz jener Länder. Zu ihr kommen aus der Stadt Krakau die Rus und die Slawen mit Waren, und es kommen zu ihnen aus den Ländern der Türken (= Ungarn) Muhamedaner, Juden und Türken gleichfalls mit Waren und gangbaren Münzen und führen von ihnen Sklaven, Zinn und verschiedene Felle aus. Ihr Land ist das beste von den Ländern des Nordens und das reichste an Lebensunterhalt. Für einen Pfennig verkauft man ihnen soviel Weizen, daß ein Mann daran für einen Monat genug hat, und man verkauft bei ihnen an Gerste für einen Pfennig das Futter von 40 Nächten für ein Reittier, und man verkauft bei ihnen 10 Hühner um einen Pfennig. In der Stadt Prag verfertigt man Sättel, Zäume und dicke Schilde, die in ihren Ländern im Gebrauch sind. Auch verfertigt man im Lande Böhmen dünne locker gewebte Tüchelchen wie Netze, die man zu nichts anwenden kann. Ihr Preis ist bei ihnen wertbeständig, 10 Tücher für einen Pfennig. Mit ihnen handeln sie und verrechnen sich untereinander. Davon besitzen sie ganze Truhen. Die sind ihr Vermögen und die kostbarsten Dinge kauft man dafür: Weizen, Sklaven, Pferde, Gold, Silber und alle Dinge. Seltsam ist, daß die Bewohner Böhmens braun und dunkelhaarig sind, der blonde Typus ist bei ihnen wenig vertreten.

(Ibrahim Ibn Jakub: [Reisebericht.] In: G. Jacob (Hrsg.): Arabische Berichte von Gesandten an germanische Fürstenhöfe aus dem 9. Und 10. Jahrhundert. Berlin 1927.)
 
 


Text 5

Die Statt Praga 1595

Praga, eine Haptstatt inn Behmen / von Primislao dem dritten Hertzogen in Behmen / vnnd Libussa seinem Gemahel / einer Tochter Croci deß andern Hertzogen / mit Mauwren vnnd Wallen befestiget / von einer Schwelle also genannt / Praga auf Behmisch / wie Eneas Syluius darvon schreibet / da die Zimmerleuth gefraget worden / was sie baweten / vnnd sie antwort gaben / ein Schwelle / darvon diese Statt den Namen bekommen. Das Schloß auff dem Berge Vissegradum, oder Herschin ist ehe gestanden.

Sie wird in drey fürnemliche Stätte abgesondert / in die Alte / Newe / vnnd kleine seiten / welche den lincken Ort des Wassers Mulda begreiffet / vnnd berühret den Berg / darauff das Königliche Schloß / (welches Anno 1541 etwas durch ein Fewerbrunst verderbet / aber nachmals herrlich wider erbawet) vnnd die Bischoffliche Thumbkirche S. Viti, mit einer steinern Brücken von 24 Schwiebogen vber die Mulda an die alte Statt gehenckt / Keyser Carolus vierdter König in Behmen / hat sie mächtig mit Gebäwen gezieret / vnnd ein Ertzbischofftumb durch Consens Bapsts Clementis deß sechsten auffgericht.

(Abraham Saur von Franckenberg: Die Statt Praga. In: Theatrvm Vrbivm. Franckfort am Mayn 1595. Zitiert nach: Jana Halamí?ková (Hrsg.): Prag. Frankfurt a. M. 1988. S. 62.)
 
 


Text 6

Modell der europäischen Stadt

Ob man nach dem Prag Franz Kafkas forscht oder nach der alten Kaiserstadt mit ihren Adelspalästen, ob man dem braven Soldaten Schwejk in einem der Beiseln zu begegnen hofft oder die verwunsche- nen Gassen sucht, in denen ein Golem alle dreiunddreißig Jahre aufgetaucht sein soll - Vorstellungen und Erwartungen werden in Prag selten ent-täuscht. Es gibt die moderne Metropole ebenso wie die romantischen Winkel, denen Rilke seine frühen Verse widmete, das Prag der deftigen Bierlokale nicht weniger als das der verschwiegenen Gärten, barocken Kirchen oder großen Stadtveduten.

Solche Vielfalt erklärt sich nicht allein als Ergebnis vielfach geschichteter Geschichtlichkeit. Tatsäch- lich ist Prag die Synthese mehrerer Städte unterschiedlicher Struktur und Herkunft. Das Stadtbild lebt aus dem Gegensatz zwischen beherrschender Kaiserburg, dem Hradschin, und den Adels- und Bürgerstädten diesseits und jenseits der Moldau. Das alte Thema europäischer Stadtstruktur, angeschlagen in Athen wie in Rom, wiederholt in Nürnberg, Salzburg, Würzburg, Edinburgh, Toledo, Granada, Budapest, Krakau - das Gegenüber von überragender Burg und in der Ebene ausgebreiteter Stadt, erscheint in Prag auf besonders großartige Weise vorgetragen. Denn der steinernen Front des Hradschin steht nicht nur der völlig Natur gebliebene Laurenziberg (Petrin) am linken Moldauufer gegenüber, zusätzlich steigert der in breitem Bogen ausholende Strom die Spannung von Machtzentrum und Marktsiedlung, Akropolis und bürgerlichem Lebensbereich. Vor allem ist es nicht nur eine einzige Stadt, die der Burg Widerpart bietet - auch heute noch erkennt man deutlich die unterschiedlichen Stadtteile von Altstadt,Kleinseite, Neustadt, Hradschinstadt, von den modernen Quartieren gar nicht zu reden.

Ausgangspunkt war eine Furt unterhalb des Hradschin: Im flachen Schwemmland innerhalb des Moldauknies entwickelte sich am Schnittpunkt zweier Fernhandelsstraßen, der von Osten kommenden Bernsteinstraße und der in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Salzstraße, eine Kaufmanns- und Händlersiedlung, die spätere Altstadt. Sie wurde in der Folge den Juden überlassen und bildete das legendäre Ghetto, das Ende des 19. Jahrhunderts der Spitzhacke zum Opfer fiel. Von dieser ältesten Siedlung haben sich die Alt-Neu-Synagoge, der jüdische Friedhof und einige romanische Wohnhäuser, heute durchweg Kellerräume, zwischen Rudolfinum, Altstädter Ring und der Langen Gasse erhalten. Dieser ältesten Siedlung war auch ein Wik deutscher Kaufleute mit dem St.- Peters-Kirchlein zuzurechnen, der später in der Altstadt aufging.

Auf der Landseite dieses inneren Siedlungskerns entfaltete sich im 11. und 12. Jahrhundert ein geräumiger Markt, der heutige Altstädter Ring (Staromestské námestí); seine konvex gekrümmte westliche Häuserfront markiert die Grenze zum ehemaligen Ghetto. Im Norden entstand der Komplex der königlichen Zoll- und Stapelstätte des Teynhofes; die Marienkirche am Teyn, 1135 erstmalig erwähnt, wurde in der Folge zur großen Bürgerkirche, der Teynkirche (Týnský chrám).

Im Osten des Marktes legten um 1230 süddeutsche Kolonisten unter dem Locator Eberhard eine regelmäßige Stadt an; ihre Achse, ein langgestreckter Straßenmarkt, ist heute noch im Zug der Rittergasse (Rytíršká) zwischen Ständetheater und Kohlmarkt an den gotischen Laubengängen erkennbar. Die dieser Kolonistensiedlung - der Gallusstadt - verliehenen königlichen Privilegien wurden in der Folge auch den Einwohnern der älteren Siedlungen zuteil. Seit 1240 faßte dann ein einheitlicher Mauerzug das gesamte Gebiet zwischen Národní, Graben und Revolu?ní zur kommunalen Einheit der heutigen Altstadt zusammen.

Bereits um die Mitte des 12. Jahrhunderts führte eine steinerne Brücke zum jenseitigen Ufer unterhalb des Hradschin. König Ottokar II. gründete hier 1257 eine Stadt norddeutscher Kolonisten, die Kleinseite. Die in den quadratischen Kleinseitner Ring mit seinen Laubengängen hineingesetzte Niklaskirche samt Kolleg hat die Geräumigkeit dieser Anlage zwar beeinträchtigt, doch bleibt ein deutlicher Unterschied zum Winkelwerk der Altstadt. Die Statue des Roland auf dem letzten Pfeiler der Karlsbrücke auf der Kampa - einer der Kleinseite vorgelagerten Insel - markierte einst die Grenze zwischen der nach Magdeburger Recht verwalteten Kleinseite und der auf Nürnberger Recht verpflichteten Altstadt.

Zu Beginn des 14. Jahrhunderts schließlich nahm die westlich vor der Burg auf dem Höhenrücken entstandene Siedlung (Burgstadt) von Ministerialen, Burgmannen und Klerikern den Charakter eines eigenen Stadtteiles an; bereits aus dem 15. Jahrhundert ist ein Rathaus überliefert. Ihr Marktplatz war der heutige Hradschiner Platz zwischen Erzbischöflichem Palais und dem Palais Toskana.

Die große Wende in der Geschichte Prags trat ein, nachdem der junge Böhmenkönig Karl IV. 1346 im Bonner Münster zum deutschen König gekrönt worden war. In Absage an das "fahrende Kaisertum" seiner Vorgänger wollte er dem Reich eine ständige Hauptstadt geben. 1348 begann er mit einer großzügigen Stadterweiterung: Um den alten Stadtkern wurde im Halbkreis ein Mauerring von 3,5 Kilometer Länge gelegt und die Neustadt mit drei geräumigen Marktplätzen, dem Heumarkt, dem Roßmarkt (heute Wenzelsplatz) und dem Viehmarkt (heute Karlsplatz) abgesteckt. Außer zwei Pfarrkirchen erhielt der neue Stadtteil durch sechs Klöster architektonische wie kommunale Schwerpunkte. Neubürger wurden durch beachtliche Vergünstigungen angelockt: Wenn ihre Häuser 18 Monate nach Zuweisung der Parzelle unter Dach waren, sollten sie für zwölf Jahre steuerfrei bleiben. Vor allem Handwerker mit lärmendem Gewerbe sollten hier siedeln, dazu Gerber, Zeidler (Bienenzüchter), Mälzer und Bierbrauer.

So präsentierte sich Prag Ende des 14. Jahrhunderts als Metropole, bestehend aus vier Stadt- elementen: Um den ältesten Siedlungskern des Ghettos legte sich die Stadt der meist deutschen Kaufleute mit dem Altstädter Rathaus als Mittelpunkt; auch die Kleinseite war vorwiegend Handels- stadt; auf dem Hradschin gab es eine Stadt der königlichen Ministerialen; und die Neustadt wurde vorwiegend von Handwerkern, kleinen Gewerbetreibenden und Taglöhnern bewohnt. Solche Unter- schiede mußten Spannungen heraufbeschwören. Tatsächlich ging die Revolution der Hussiten von der Neustadt aus, als nämlich im Jahre 1419 aufgebrachte Anhänger des tschechischen Magisters Jan Hus das Neustädter Rathaus stürmten und die deutschen Schöffen aus den Fenstern warfen. Die nach- folgenden Hussitenkriege eliminierten das deutsche Bürgertum nahezu völlig; Prag wurde für zwei Jahrhunderte zu einer utraquistischen Stadt mit tschechischer Umgangssprache.

Die Lage änderte sich, als Kaiser Rudolf II. Prag 1576 abermals zur Reichshauptstadt machte: In der Hradschinstadt und auf der Kieinseite entstanden zahlreiche Botschafterresidenzen und Adelspaläste, die Hofhaltung zog Künstler und Kunsthandwerker aus ganz Europa an - die Welsche Gasse (Vlašská) auf der Kleinseite erinnert an die Kolonie italienischer Bauleute -, in der Bürgerstadt eröffneten deutsche und niederländische Händler und Handwerker Kontore und Werkstätten. Der wirtschaftliche und kulturelle Aufschwung ließ Prag zur Einheit zusammenwachsen. Der Dreißigjährige Krieg, an dessen Ende Prag wiederum zu einer katholischen Stadt geworden war, beschleunigte diese Entwicklung, indem der Grundbesitz vieler protestantischer Familien, die Böhmen verlassen mußten, in das Eigentum des neuen Schwertadels überging, der fortan die Führungsschicht bildete. Er verlieh seinem Selbstbewußtsein durch prunkvolle Stadtpaläste Ausdruck - nicht nur Kleinseite und Hradschinstadt wurden damals zu Adelsstädten, auch die übrigen Stadtteile Prags erhielten durch Kloster- und Kirchenbauten, Villen und Residenzen ein barockes Gepräge. 1784 schließlich wurden die gesonderten Städte einer einheitlichen Magistratsverwaltung unterstellt.

Prag war bis dahin kaum über den von Karl IV. abgesteckten Bereich hinausgewachsen - das geschah erst im 19. Jahrhundert im Zeichen der Industrialisierung. Durch die sprunghaft ansteigende Bevölkerung verloren die Deutschen 1861 die Mehrheit im Stadtrat. Die neuen Vorstädte Zizkov, Weinberge/Vinohrady, Karolinental/Karlín oder Smíchov waren eindeutig tschechisch.

Der heutige Besucher orientiert sich meist am Zentrum der modernen Metropole, dem Wenzelsplatz (Václavské námestí), ohne sich Rechenschaft zu geben, daß dieser Platz mit seinen großzügigen Abmessungen auf eine mittelalterliche Anlage zurückgeht. Ähnlich geht es in Prag mit vielen anderen Dingen, etwa den Gaststätten und Bierlokalen, die oft auch eine jahrhundertealte Tradition besitzen. Ob man es nun will oder nicht: Man taucht in Prag ständig in Geschichte ein und sieht sich in Spannungsfelder einbezogen, die weit über den böhmischen Raum hinauswirken.

In Prag wurde nicht nur wiederholt über Europa entschieden, Prag ist eine der Hauptstätten europäischen Schicksals.

(Götz Fehr: Modell der europäischen Stadt. In: Merian (1965))
 

Übersicht

Vier Städte, vier Plätze, vier Rathäuser ...



 
 

Stadt


 

Staré Msto

(Altstadt)


 

Malá Strana

(Kleinseite)


 

Hradcany

(Burgviertel)


 

Nové Mesto

(Neustadt)

Gründung
10. Jhdt.
1257
1320
1348
Stadtrecht
1253
1257
1589
1348
Stadtcharakter
Kaufmannsstadt
Hofgewerbestadt
Beamtenstadt
Handwerkerstadt
Zentraler Platz mit

1. Rathaus

2. Kirche

3. Häuser/Paläste

4. Denkmal

Altstädter Ring Kleinseitner Ring Hradschiner Platz Karlsplatz
Rathaus (1338) Rathaus Rathaus (1460?) Rathaus (1367)
Teynkirche (1365) St. Niklas (1673ff.) Erzbischöfl. Palais

Schwarzenbergpalais

St. Ignatius 1671)
Teynhof (11. Jhdt.) Jesuitenkolleg Jesuitenkolleg
(Mariensäule) Pestsäule Mariensäule (1736) Josephssäule (1698)
Ereignisse 1240 Stadtmauer

1348 Universität

1541 Großbrand

17. Jhdt. Ausbau zu Residenzstädten

1419 1. Fenstersturz

(g Hussitenkriege)

1784 Vereinigung der vier Städte und Schaffung einer einheitlichen Stadtverwaltung

 
 
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